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Digitale Anwendung in der Versorgung von Menschen mit COPD

Die Prävalenz der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) liegt in Deutschland bei Menschen über 40 bereits bei mehr als 13%. Damit verbunden ist eine hohe Kostenlast: Für die Krankheit charakteristische, rapide Verschlechterungen des Gesundheitszustandes (Exazerbationen), die daraus resultierende Atemnot und die damit letztendlich verbundenen Notfallhospitalisierungen verursachen einen Großteil der Gesundheitskosten bei COPD.

Im Durchschnitt liegen diese bei 1.961€ pro Exazerbation. Laut aktueller Forschungslage ist jedoch davon auszugehen, dass bis zu 40% der Exazerbationen und damit einhergehenden Kosten durch verbessertes Selbstmanagement der Patienten vermieden werden können.

Um das Selbstmanagement von Patienten zu verbessern und so die Leistungsausgaben zu reduzieren, hat das DITG eine digitale Lösung entwickelt, deren Wirksamkeit im Rahmen einer Studie geprüft werden soll.

Verschaffen Sie sich in unserem Informationsblatt einen Überblick über:

  • die Zielsetzung der Studie
  • den Ablauf der Intervention
  • den Nutzen für Sie als Krankenkasse
  • die Aufgaben, welche Sie als Krankenkasse während der Studienlaufzeit zu leisten haben